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Letzte Aktualisierung  Mai 2020

Attac-Krefeld

Globalisierung ist kein Schicksal - eine andere Welt ist möglich


Willkommen auf der Homepage der attac-Regionalgruppe Krefeld

Gestalte doch aktiv die Arbeit der attac-Gruppe mit. Die z.Z.”aktiven Attacies” freuen sich über jede Unterstützung. Komm' doch zu unseren Treffen einfach mal vorbei. Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten braucht frau/man nicht.
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SOZIALBÜNDNIS KREFELD
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Unser Treffpunkt

Wir treffen uns zum monatlichem Plenum
in der ECKE
Südstraße 29
47798 Krefeld

Unsere Veranstaltungen in der ECKE
werden ermöglicht mit freundlicher Unterstützung
der BürgerInitiative Rund um St. Josef e.V.

Termine im 1. Halbjahr 2020:

Unser nächstes Treffen am
Donnerstag, 14. Mai 2020
FINDET wegen Corona NICHT STATT!


Weitere Monatstreffen in der ECKE:
Donnerstag, 18. Juni 2020
Beginn: 18.30 Uhr

Im Juli ist Sommerpause!

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Liebe Freund*innen von Attac, liebe Mitglieder,

die Corona-Pandemie verunsichert und bedeutet für viele von uns zusätzliche Belastungen  organisatorisch, emotional und leider oft auch finanziell. Jetzt gilt es, Solidarität nicht nur zu fordern, sondern zu leben, in unserer engsten Nachbarschaft. Wir kümmern uns umeinander! Zur gesellschaftlichen Solidarität gehört aber auch eine öffentliche Daseinsvorsorge, die allen Menschen zugutekommt.

Die Privatisierung und Profitorientierung des Gesundheitssystems, die Attac seit langem kritisiert, fällt uns jetzt in der Krise auf die Füße. Und das Geld, das dem öffentlichen Sektor bei der Daseinsvorsorge nicht nur im Gesundheitsbereich fehlt, verschwindet durch Steuerschlupflöcher, Steuerflucht und Steuertricks. Auch das sind Themen, die uns schon seit Jahren beschäftigen.

Umso wichtiger finden wir, dass Attac gerade jetzt keine Pause einlegt. Darum engagieren wir uns nahezu unvermindert weiter. Die Mitarbeiter*innen des Bundesbüros arbeiten im Homeoffice, und auch die ehrenamtlichen bundesweiten Gremien und Gruppen haben sich in weiten Teilen schon in den virtuellen Raum verlegt. Das klappt auch für uns selbst überraschend gut.

Bei aller berechtigten und notwendigen Sorge birgt die Corona-Pandemie aber auch eine Chance: uns darauf zu besinnen, was wirklich wichtig ist für eine Gesellschaft. Jetzt gilt es, die Prioritäten geradezurücken und die Menschen, nicht den Profit ins Zentrum zu stellen. Wie das gehen kann, dazu hat der Koordinierungskreis von Attac Deutschland eine ausführliche Erklärung verfasst:

Attac fordert ein gemeinwohlorientiertes Gesundheitssystem und einen Umbau der Wirtschaft!

Mit der steigenden Zahl von Infizierten durch den Corona-Virus wachsen auch persönliche Ängste und die Sorge um uns nahestehende Menschen, die zu Risikogruppen gehören. Gleichzeitig erleben wir aus der Not geborene Solidarität und Menschen, die tatkräftig der Krise trotzen. Die Beschäftigten im Gesundheitssektor und im Krisenmanagement der Kommunen leisten Übermenschliches um trotz fehlender Ressourcen Menschen zu versorgen und die lokale Infrastruktur sicherzustellen. In dieser ohnehin bedrohlichen Situation müssen wir jedoch befürchten, dass unser heruntergespartes Gesundheitssystem, das bereits im Normalbetrieb überlastet ist, nun in der Krise zu kollabieren droht.

Privatisierung der Krankenhäuser, Reduzierung der Krankenhausbetten und die Ausrichtung des Gesundheitswesens auf Profitorientierung statt auf eine möglichst gute Gesundheitsversorgung für alle rächt sich nun. Die Krise muss Anlass sein, die Prioritäten wieder geradezurücken und die Versorgung von Menschen in den Vordergrund zu stellen. Menschen zu helfen, ist der Zweck eines Gesundheitssystems, nicht Profite für private Krankenhauskonzerne zu erzielen. Die von der Regierung angekündigten Anreize für zusätzliche Betten, Appelle an die Krankenhäuser und geplante Abrechnungserleichterungen sind völlig unzureichend und setzen weiterhin auf Marktmechanismen. Dabei hat gerade die Einführung von immer mehr Markt in das Gesundheitswesen die Misere verursacht.

Mit der unvorhersehbaren Corona-Pandemie werden die Konstruktionsfehler einer profitorientierten globalisierten Wirtschaft deutlich. Die Märkte, die angeblich alles zum Guten regeln, versagen. Eine privatwirtschaftliche, an Wachstum und Profit gebundene sowie exportorientierte Wirtschafts- und Handelspolitik droht angesichts der aktuellen Krise mit einem Dominoeffekt zusammenzubrechen. Plötzlich sollen Staat und die Politik die großen gesellschaftlichen Systeme funktionsfähig halten.

Die eng getaktete internationale Arbeitsteilung, die einzig der Logik der Lohnkostenvorteile folgt, hat gefährliche Abhängigkeiten geschaffen, z. B. bei der Produktion von Medikamenten und von medizinischen Ausrüstungsgegenständen. In den aufgeblähten Finanzmärkten droht der systembedingte Widerspruch zwischen anlagesuchendem Kapital und fehlender Nachfrage erneut, die Welt in eine Wirtschaftskrise zu stürzen. Die seit 2008 durch massive Anleihekäufe der EZB befriedete Krise kommt durch den Vertrauensverlust der Anleger*innen in das Coronavirus-Management der Regierungen wieder voll zum Vorschein. Der globale Kapitalismus ist aufgrund seiner inneren Widersprüche extrem verletzlich gegenüber unerwarteten Belastungen und kein Modell für die Zukunft.

Wie 2008 tritt Kanzlerin Merkel vor das Fernsehpublikum und wirbt um Vertrauen, will Panik verhindern. Wie in der letzten Krise, sollen Milliarden öffentlicher Gelder in die Unternehmen fließen, um sie in der Krise zu stabilisieren. Aber diese Krise muss genutzt werden, um die notwendige sozial-ökologische Transformation voranzutreiben. Heute brauchen wir ein Investitionsprogramm, dass den radikalen Umbau unseres Wirtschafts- und Finanzsystems vorantreibt und nicht ein Wirtschaftssystem künstlich am Leben hält, das auf der Ausbeutung von Mensch und Natur beruht. Die Krise zeigt am Beispiel des Gesundheitswesens, wie dringend wir auf grundlegende gesellschaftliche Einrichtungen in öffentlicher Hand angewiesen sind, die nicht nach dem Profitprinzip agieren.

Die Rettungsaktionen dürfen nicht zu Lasten der unteren und mittleren Einkommensbezieher*innen gehen  sie müssen vielmehr von denen getragen werden, die in den letzten Jahren besonders von der zunehmenden Ungleichverteilung von Einkommen und Vermögen profitiert haben.

Wir fordern

staatliche Sofort-Direktinvestitionen in Milliardenhöhe in öffentliche Gesundheitseinrichtungen zur Notfallbewältigung

ein Investitionsprogramm für den sozial-ökologischen Umbau der Gesellschaft, insbesondere und dringend für den Ausbau eines auf flächendeckende Versorgung ausgerichteten Gesundheitswesens

Einkommenssicherung für Arbeitnehmer*innen bei Arbeitsausfall

Einkommenssicherung für Arbeitnehmer*innen bei Arbeitszeitreduzierung wegen Kinderbetreuung

Überbrückungskredite für Selbständige und kleine Unternehmen, die mit Liefer- oder Absatzschwierigkeiten kämpfen

die Finanzierung dieser Aktivitäten mittels Krediten durch temporäre Erhöhung der Verschuldung und deren Begleichung durch effektive Besteuerung von Vermögen, gerechter Unternehmensbesteuerung und Verhinderung von Steuerflucht und Steuervermeidung.

Menschen in prekären Lebenslagen sind gesundheitlich besonders anfällig. Dazu gehören Menschen auf der Flucht. Aktuell müssen die Geflüchteten, die auf den griechischen Inseln festgehalten werden, im Rahmen humanitärer Soforthilfe in die europäischen Städte gebracht werden, die sich zu ihrer Aufnahme bereit erklärt haben.

Krisensituationen sind nicht nur Zeiten der Bedrohung, sondern auch Zeiten, in denen wir uns auf Wesentliches besinnen. Nicht Wirtschaftswachstum, "immer mehr haben" und Gewinnmaximierung gehören in den Mittelpunkt, sondern die Sorge um die Mitmenschen. In der Krise zeigt sich der deshalb auch die Möglichkeit eines guten Lebens für alle, jenseits von Profit, Wachstum und Naturzerstörung. Wir wollen in einer Gesellschaft leben, die auf Sorgearbeit, regionalem Wirtschaften und naturschonender Produktion basiert und nicht auf Konkurrenz und Ausbeutung.

Und so werden wir weiter daran arbeiten, dass nach der Krise nicht vergessen wird, was für eine solidarische Gesellschaft wirklich wichtig ist.

Mit herzlichen Grüßen aus Frankfurt
Johanna Emge
Attac Deutschland

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Emmaus  Solidarität - Corona
Liebe Freunde, Liebe FörderInnen, Liebe NachbarInnen, Liebe Interessierte,

die Lage ist ernst! In Zeiten der Corona-Krise braucht es Solidarität und Massnahmen, wie auch Disziplin, um gerade die Schwächsten unserer Gesellschaft mit lebensnotwendigen Maßnahmen zu unterstützen.

Die Emmaus Gemeinschaft selbst, ihr Engagement und auch der Tagestreff werden auf eine harte Probe gestellt. Sicher ist, ohne die Solidarität und Unterstützung steht die Emmaus Gemeinschaft am Rande ihrer Existenz, da seit dieser Woche der Wiederverwertungsmarkt nur noch auf online Handel und verbleibende Dienstleistungen wie Umzüge und Wohnunsauflösungen (derer Anzahl auch schon zurückgeht ) setzen kann. Die damit aus der Gemeinschaft selbst heraus erwirtschafteten Beträge für Ihre Existenz brechen weg und die Rücklagen werden nur sehr wenige Wochen halten.

Gleichzeitig reduziert sich mit den seit Sonntag geltenden Auflagen (Kontaktsperre) und den derzeitigen Entwicklungen unser Engagement im Tagestreff Die Brücke (auch im Rahmen der Demokratiewerkstatt Krefeld) . Möglich ist ab sofort nur noch eine Notversorgung unserer Gäste mittels Lunch-/Carepaketen, um sie wenigstens mit Lebensmitteln zu versorgen. Gerade Obdachlose und Bedürftige leiden jetzt besonders und bedürfen des besonderen Schutzes und unserer Unterstützung. Leider fällt damit auch die absolut notwendige Hygienemöglichkeit am Tag, die für viele von uns selbstverständlich ist, durch fehlende Dusch- und Waschmöglichkeiten sowie Toiletten weg. Dies bedauern wir sehr und es erfordert also umso mehr unser aller Bereitschaft auf die monetär Bedürftigsten unserer Gesellschaft zu schauen und sich solidarisch zu zeigen heraus. Auch dafür setzt Emmaus sich weiter ein.
Für diese Arbeit, ihre Vorhaben und Ziele braucht die Emmaus Gemeinschaft gerade jetzt Solidarität und Unterstützung.
Wir bitten konkret um Folgendes:
Essensspenden für eine Ausgabe am Emmaus Tagestreff Die Brücke: Dauerlebensmittel (einfache Weitergabe): Würste, Frikadellen, Schnitzel, Käsestücke, vegetarische Produkte, Joghurt, Kekse, Schokoriegel Frischwaren (nach kurzer Absprache unter der Mail unten): Brötchen, Brot, Obst Getränke (in kleinen Flaschen/Packungen): Wasser, Saft

150 Paten für die Zukunft von Emmaus Krefeld
Patenschaften für die Emmaus Gemeinschaft, um über die nächsten Monate und die wegbrechenden Einnahmen zu kommen. Wir suchen konkret Menschen, die bereit sind z.B. zwischen 50 und 100 Euro/Monat (z.B. April bis Juli) als Unterstützung zu spenden (Bei 100 Euro braucht Emmaus rund 100 Paten). Tatkräftige Unterstützung bei Essensverteilung bzw. weiteren Maßnahmen, die wir ergreifen müssen, können (z.B. für weitere Hygienemöglichkeiten bei und rund um Verteilungen zu sorgen, Einkäufe zu erledigen, Tagestreffunterstützungsarbeiten etc.)

Emmaus als gemeinnütziger Verein ist mit kommunalen und auch Landesstellen im Gespräch, um Hilfen auszuloten. Sicher ist aber schon derzeit, dass die Emmaus Gemeinschaft auf zivile Solidarität angewiesen sein wird, mehr als sie sonst, in Ihrem Anspruch für sich selbst zu sorgen, gewünscht und nötig ist. Wir bitten eindringlich, auch mit kleinen Beiträgen in der Patenschaft oder Lebensmittelspenden, dieses Anliegen zu unterstützen und mit uns gemeinsam Solidarität gerade jetzt mit den Schwächsten zu zeigen.

Bitte melde dich/ melden Sie sich, wenn du/ Sie uns personell unterstützen kannst/ können unter: Emmaus-Krefeld-Tagestreff@web.de
Bitte gebt, geben Sie Lebensmittelspenden samstags zwischen 10:00  12:00 Uhr in der Tannenstr. 69, Krefeld ab.
Bitte spendet an UNSER SPENDENKONTO:
IBAN: DE 4732 0603 6217 0115 1018
BIC: GENO DED1 HTK
bei der Volksbank Krefeld e.G.
PATENSCHAFT CORONA

Herzlichen Dank
Elli Kreul (Emmaus Gemeinschaft Krefeld)
Kris Beer (päd. Leitung) für den Emmaus Tagestreff Die Brücke,
Lars Meyer (Demokratiewerkstatt Krefeld)

27.03.2020
Kontakt:
Emmaus Gemeinschaft Krefeld e.V. Peter Lautenstrasse 3 47803 Krefeld
info@emmaus-krefeld.de 02151-396795 www.emmaus-krefeld.de


Unser Aufruf und unsere Bitte

Mit Sicherheit schränkt euch/ Sie die Krise deutlich ein, wie auch uns. Das verändert nicht nur unseren persönlichen Alltag drastisch, sondern bringt uns vor neue Herausforderungen  emotional, monetär, sozial wie auch digital. Neben all den Dingen, die sehr herausfordernd für jede*n persönlich wie auch gesamtgesellschaftlich sind, hat die Krise auch einige Vorteile, bspw. kommen wir wieder mehr mit uns in Kontakt  was ist mir wichtig, was tut mir gut und was nicht, was sind meine Lebenswünsche und ziele, - bringt uns mehr in Kontakt mit unseren Lieben  was ist denen wichtig, was wünschen sie sich, etc. Vielleicht zählt jemand von euch/ Ihnen selbst zu den Risikogruppen, vielleicht habt ihr Kontakt zu Menschen, die in Quarantäne sind, die sich freiwillig oder unfreiwillig absolut isolieren, aus Angst und Sorge, diese Krise nicht zu überstehen. Wie ihr wisst/ wie Sie wissen, arbeiten wir mit eben einer dieser Risikogruppen: Obdachlosen und Bedürftigen. Wir engagieren uns seit 1992 für diese und freuen uns täglich über die Dankbarkeit, die von unseren Gästen ausgesprochen wird. Dankbarkeit die dieser Tage nicht unwichtig ist, DENN: Wir sind damit einer der Grundversorger für Obdachlose und Bedürftige. Wir sind eine feste Institution in Krefeld und Umgebung und möchten dies auch gern weiterhin bleiben. Doch dies wird täglich schwerer, da uns Personal wegbricht und wir kaum noch Spenden über unsere KooperationspartnerInnen beziehen können, weilauch sie von den Hamsterkäufen betroffen sind. Derzeit Seit Corona hielten wir die einzige warme Mahlzeit in Krefeld und Umgebung für eben diese Menschen bereit. Wir hielten unsere Türen offen, um Hygienemöglichkeiten aufrecht erhalten zu können. Dies ist für uns alle . selbstverständlich, für unsere Gäste ist es derzeit noch weiter erschwert. Auch wir müssen nun unseren Tagestreff Die Brücke einschränken und uns auf (kalte) Lunchpakete konzentrieren. Man versetze sich einmal in die Situationes , auf der Straße zu leben und die einzige warme Mahlzeit, die man bekomen kannt, bricht auch noch weg und das bei unter 6° die letzten Nächte. Wir möchten auf diese prekäre, vor allem aber gesamtgesellschaftlich vergessene Risikogruppe, die aufgrund der mangelnden Hygienemöglichkeiten, der Vorerkrankungen, etc. besonders gefährdet ist hinweisen und um eure/ Ihre Solidarität und eure/ Ihre Unterstützung bitten. Es geht dieser Tage um ein wertschätzendes und solidarisches Miteinander, um eine helfende Hand in gebührendem Abstand und vor allem um die Bereitschaft in Krisen füreinander einzustehen. Wer nicht selbst zur Risikogruppe gehört, den bitten wir uns zu unterstützen, damit wir unsere Arbeit weiter aufrechterhalten können, damit der Emmaus GemeinschaftKrefeld e.V. auch weiterhin wirken und vor allem bestehen kann.

Wir bedanken uns ganz herzlich im Namen der Emmaus Gemeinschaft, des Tagestreff-Teams und unserer Gäste! Selbstverständlich stellen wir euch für Geldspenden gern eine Zuwendungsbescheinigung aus, fragt/ fragen Sie einfach gezielt danach.

Elli Kreul, Kris Beer, Lars Meyer








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